Tja, es war ja nur eine Frage der Zeit. Jetzt ist die Mexiko- oder “Menschliche Schweinegrippe” auch hier. Ein Mann, der aus Mexiko kam, wurde positiv getestet.
Puh, und die Hongkonger Behörden sind nicht zimperlich! 7 Tage Quarantäne wurde über das Hotel verhängt, in dem sich der Mann befand. Mann, mann, kein Spaß - besonders wo hier absolutes Strandwetter ist! So für die Hoteleinnahmen ist das sicher auch nicht förderlich ... Zwei Taxifahrer werden wohl noch gesucht, die den Mann vom Flughafen in die Stadt gefahren haben.
Ich schmeiss mich weg! BR Spacenight mit DJ Kulu in der Tram! Wie geil ist das denn!
(Umzugsstress, deshalb keine weiteren Neuigkeiten)
Wie die Page meldet, gibt es einen Logowettbewerb für das neugegründete (bzw. zusammengefasste) Hong Kong Design Institute. Alle Interessierten können bis zum 31.3.2006 ihre Entwürfe einsenden.
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Achja, die WTO Gespräche finden momentan in Hongkong statt. Und es gibt natürlich auch einige kritische Websites zu diesem Thema, z.B. die von Oxfam.
Ughs. Das ist bitter. Wie blöd auch. An seiner Stelle hätte ich ja 1. kein BitTorrent benutzt und 2. den Hotspot meiner Nachbarn benutzt ... ;-)
Alexander hat mir einen Hinweis auf einen Artikel in der FTD geschickt - den Chris anscheinend auch schon verlinkt hat.
Schlimm schlimm schlimm, die US-Firmen. Zuhause das 1. Amendment hochhalten und im Ausland (sprich China) sich einen Sch** um Menschenrechte kümmern. Jüngstes Beispiel ist Yahoo in Hongkong - eigentlich rechtlich nicht dazu verpflichtet, half und hilft Yahoo bei der Zensur von für Chinas Regierung mißliebigen Informationen.
Hongkongs prominentestes Weblog zum Thema Menschenrechte und Politik dürfte Yan Sham-Shackletons Glutter sein. Auch wenn Hongkong um Lichtjahre freier und aufgeschlossener als die Volksrepublik ist - Yan gebührt Respekt für ihre Offenheit und ihren Mut, die Dinge beim Namen zu nennen.
Nancy Kissel wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Hongkonger sind schockiert, wie ein kleiner Junge übel zugerichtet wurde. Eine neue Ausgabe des Robot Magazine ist draußen. Disneyland Hongkong hat die “Rehearsal Days” hinter sich und öffnet demnächst offiziell. (End of Text)
Oh mein Gott. Ein wahrhaft krasses Beispiel dafür, dass diese Aussage stimmen kann, liefert die Story von Robert und Nancy Kissel. Nancy hat ihren Ehemann mit einem vergifteten Milchshake zuerst betäubt und dann erschlagen.
Mann, ich sollte mich mal wieder auf den Titel dieses Weblogs besinnen. Zu berichten gäbe es einiges ... Tung Che Was Rücktritt, einen Kommentar zu Chinas Taiwan-Gesetz, den Unterschieden europäischer und chinesischer Mahlzeiten, den Rugby Sevens, ab welcher Temperatur Chinesen frieren, chinesischen Touristen und Geschäftsleuten, aktuellen Filmen und viel mehr.
Na mal sehen demnächst ...
Wer mal so richtig lächerliche “Berichterstattung” über Hongkong lesen will, sollte ins aktuelle H.O.M.E. Magazin reinschauen. (Nicht kaufen!)
Es ist unfassbar, wie schlimm die Katastrophe zugeschlagen hat. Ärzte ohne Grenzen ist beispielsweise eine Organisation, deren Arbeit (nicht nur dort) sehr unterstützenswert ist - und die sich auch um abgelegene Brennpunkte kümmert.
Oh ja. Macau, die kleine ehemals portugiesische Enklave in der Nähe von Hongkong. Fünf Jahre ist es jetzt her, dass auch Macau an China zurückgegeben wurde. Die Tagesschau schreibt darüber.
Das ist ja echt unglaublich langsam mit dem Euro/Dollar-Wechselkurs. Ich hoffe, das geht noch einige Zeit so weiter, dann wird in HK das nächste Mal fett eingekauft (und bei eBay verkauft? Mal sehen).
Das dreiteilige China-Dossier im aktuellen Spiegel ist mal ausnahmsweise nicht so flach, wie das, was man sonst so lesen kann.
Noch mal als Tipp: Stefan Krempls China in the News ist als Ausgangspunkt für China-relevante Artikel und Zeitungsbeiträge sehr empfehlenswert.
Bitte so weitermachen! Das möchte ich den Machern des Robot Magazine sagen, auf dessen Ausgabe Nr. 3 ich vor zwei Wochen stieß.
... vergeht wie im Flug. Keine Zeit für Internet.
Aus einer Laune heraus heute Red Thai Curry bei der “Asia Schnellküche” um die Ecke gegessen. Lecker. Mir fehlte das Mononatriumglutamat. ;-)
Zum Abschied gab es einen Glückskeks - soweit ich weiß, ein in Asien vollkommen unbekannter Brauch.
Ich halte ja nichts von Horoskopen und ähnlichem Hokuspokus, aber dieses Zettelchen hat mich sehr gefreut ... wobei ... sollte ein Glückskeks nicht eigentlich die Zukunft voraussagen, statt Offensichtliches zu bestätigen? (^_^)
Ich nehme das und das Sprüchlein auf der Rückseite ("your future will be a happy one - don’t worry") als gutes Omen, auch für morgen.
Gibt es zurzeit aus Hong Kong und Umgebung. Anita Mui, berühmte (ja, hier in Deutschland nicht) Sängerin ist an Krebs gestorben. In der MTR gab es einen Brandanschlag mit 14 Verletzen. Und in Südchina ist wieder ein Fall von SARS aufgetreten.
(Allerdings wurde schon im Sommer vorausgesagt, dass es wahrscheinlich nach einiger Zeit noch ein paar wenige Fälle geben wird - das scheint so die Regel nach Epidemien zu sein)
gestern in der South China Morning Post.
| Wie spät ist es in Hongkong | 7 (Sommer: 6) Stunden Zeitunterschied zu Deutschland |
| GMT +8 | GMT +1 |