Viele Fernsehsender hat Hongkong ja nicht und die Qualität ist meist auch bescheiden. Radio Television Hong Kong ist da ein wenig eine Ausnahme und bietet einige interessante Sendungen, die auch online abzurufen sind.
... ist ein sehr interessantes (und kurzes) Buch des schwedischen Sinologen Bernhard Karlgren. Schon einige Jahre alt, was man an einigen Formulierungen merkt, aber keineswegs “verstaubt”.
新年快樂! Das Jahr der Ratte kommt. Endlich habe ich eine Gelegenheit, dieses hübsche Bild aus Südchina zu verbauen. ;-) Und wegen bevorstehender Deadline für ein Projekt von mir, sei hier nur knapp auf weitere Geschmacklosigkeiten aus Hongkong verwiesen.
Viele Dinge im chinesischen Denken kann ich ja nachvollziehen - auch wenn ich nicht jede Spinnerei gutheißen kann. Es gibt jedoch ein paar Dinge, wo das einfach aussetzt. Da wäre das Beispiel mit den Hühnerfüßen.
*puh*. Kann man Kantonesisch lernen oder kann man es nicht? Ganz ehrlich - ich glaube, dass für die meisten, die sich für die Sprache interessieren, der Ratschlag der richtige ist, den ich am Anfang am häufigsten hörte: “Vertrau mir: Lass es sein, das lohnt sich nicht.”
Wer sich immer schon mal fragte, wie man Weihnachten so in Hongkong feiert ... Nichts mit Beschaulichkeit und Ruhe: Party! R’n’B! Hip hop! Drink! Dress as sexy as possible!
Alles klar? (^_^)
Sehr sehr schöner Weihnachtsfilm! (Dabei kommt kein Weihnachten darin vor, außer dass zum Schluss “Oh Tannenbaum” gesungen wird - zumindest der Melodie nach, der Text ist sicher anders).
Kam (Sandra Ng) wird bei einem Stromausfall mit dem Räuber James Bong (Eric Tsang) im Vorraum einer Bank eingeschlossen und erzählt ihm ihre Lebensgeschichte.
Tja. Vor ziemlich genau einem Jahr war ich in Tokio und hätte mir dort diesen Film im Kino ansehen können ...
(aus einer Pressemitteilung von Eley Kishimito)
Michael Lau aus Hongkong ist wohl der bekannteste Vinyl-Figuren-Künstler der Welt. Auf jeden Fall bekannter als Coarse Toys aus Hannover ... aber das wird auch noch. =)
Durch Zufall dieses Blog gefunden mit einer Studie ueber die Einstellung zu Englisch, Mandarin und Kantonesisch in Hongkong bei Secondary Students und ausserdem - BITTE sag mir, dass der Film Three Extremes frei erfunden war und die hier verlinkten Bilder Faelschungen sind: Under the Mask of Hypocrisy. [End of Text]
Auschecken! :-)
Darüber geht es in einem Artikel der Zeit. Ich sollte wohl langsam mal eine neue Kategorie “Interkulturelles” aufmachen.
Gibt’s doch nicht! Vorgestern wollte ich etwas über die Episode “Dumplings” aus der Film-Trilogie “Three Extremes” schreiben, dann rauchte meine Platte mit dem Film ab, jetzt kann man bei Telepolis darüber lesen. Tjech.
Grandioser Film, messerscharfe Gesellschaftsanalyse brilliant umgesetzt. (soweit ich ihn gesehen habe)
Etwas fürs Thema “Cultural Awareness” (habe keine Lust, das jetzt zu übersetzen, vielleicht macht das mein Vater für mich, der ist in diesem Käse-Verein für Deutsche Sprache).
Gestern gesehen und mich totgelacht! Stephen Chows Film nimmt Kung Fu (Gong Fu auf Kantonesisch) und die Hongkong-Chinesen richtig auf die Schippe. Ich enthalte mich weiterer Kommentare zum Inhalt, denn das kann man woanders lesen. Für diejenigen, die beim nächsten Mal aber ihre Freunde beim Sehen des Films mit überflüssigen Kommentaren nerven wollen, seien hier ein paar Tipps genannt. ;-)
Das Jahr des Hahns (und nicht des Hünchens, denn das ist die Bezeichnung für einen nicht ganz so ehrenwerten Beruf) bricht an. Frohes neues Jahr!
3sat hat anlässlich des Filmstarts von 2046 ein Kulturzeit Spezial über Wong Kar Wai gezeigt, das am Montag noch einmal um 6:25 Uhr und 9:05 Uhr wiederholt wird. Dank an Leni, ich verpasse so etwas ja immer, da ich keinen Fernseher habe.
btw: Faye Wong ist immer noch zum Verknallen niedlich.
Wong Kar Wais neuer Film 2046 startet morgen auch in deutschen Kinos. Unglückliche Liebe. Wie passend. Musik, Einstellungen und Bilder sind wie immer zauberhaft, die Geschichte noch langsamer als In the Mood for Love, so kommt es mir vor. Ich liebe übrigens Tony Leungs Stimme, aber der von ihm gespielte Charakter ist mir in 2046 unsympathisch.
Felix war so nett, mir ein Interview aus der FAZ vom 9. Januar zuzusenden, in der Süddeutschen ist aber ebenfalls ein Artikel und Interview mit “WKW”. Chris Doyle bin ich in Hongkong übrigens begegnet, aufmerksam gemacht wurde ich darauf allerdings erst hinterher.
7. Januar auf Arte - Themenabend Animes ab 22:15 Uhr.
Bericht über Macau. Huch.
Phew! Anime der Oberklasse. Story herkömmlich, aber die grandiosen Shots und Supersound trösten locker drüber weg, ganz anders als bei Final Fantasy. Jedes Einzelbild wäre es wert, ausgedruckt und an die Wand gehängt zu werden.
Nicht aus Japan, wie man erwarten würde, sondern aus Korea! Wahnsinn. Mehr davon!
Nicht mein Ding bisher. Da ich die Anleitungen nicht wirklich entziffern kann, ist mir die Pinselführung etwas unklar. Sehr cool ist allerdings dieser japanische Pinselstift mit eingebautem Tintentank auf dem Foto links, damit kann man sehr viel bequemer malen als mit einem echten Pinsel.
... dass diesen Typen endlich das Handwerk gelegt wird. Von wegen “wir sind doch total unpolitisch” - was für eine feige Ausrede. Es ist schon erschreckend, wie offensichtlich sich manche Leute hier im Osten zu ihrer asozialen Haltung bekennen. Und die können sich nicht rausreden, sie wüßten nicht, worum es geht.
Aber was viele Nazis anscheinend nicht wissen ist, dass Fred Perry in der Schwulenszene auch sehr beliebt ist.
| Wie spät ist es in Hongkong | 7 (Sommer: 6) Stunden Zeitunterschied zu Deutschland |
| GMT +8 | GMT +1 |