So. Nach Sex and the City jetzt eine weitere amerikanische Serie dank eDonkey zu Ende gesehen: The West Wing hat nicht umsonst vier Emmy Awards gewonnen.
Alles drin, was eine Serie braucht - glaubwürdige Charaktere, gute Stories - aber eben dabei auch unheimlich gut. Es wird einfach mal nebenbei viel über das politische System der USA erklärt und im Gegensatz zur manchem realem Politiker klar gemacht, dass es in der (Welt-)Politik keine einfachen Lösungen gibt. Sollte man in den USA in Staatsbürgerkunde zeigen - wenn es da sowas gibt. *g*
... außerdem sind in der Serie wie in echt die Republikaner die Bösen. Weiter so! ;-)
Habe mich nach etwas Neuem umgesehen, denn irgendetwas zur Berieselung brauche ich mangels Fernseher und Playstation ab und zu.
Queer as Folk (US-Version) scheint vielversprechend. Nicht annähernd auf dem Niveau von West Wing, weder bei Charaktertiefe noch im Plot oder Storytelling, aber mal abwarten, bin ja erst bei Episode Sechs angekommen.
Durchhalten! Es wird besser. Gerade die nächsten Staffeln sind erst richtig gut.
Ab dem 30. Mai gibts jetzt auch noch The L Word!
Stimmt, ich hörte davon.
Aber um ganz ehrlich zu sein: QaF wurde zum Ende hin ziemlich fade. Fast wie im richtigen Leben gings halt doch nur um ficken-fitness-drogen-getratsche. Recht öde.
Bei West Wing gabs bei mir mangels schnellem Internetzugang eine Zwangspause, aber da ist ja auch bald Schluss.
In den kommenden Monaten werde ich so oder so besseres zu tun haben, als Serien zu schauen ...