Weil ich in der Regel in der Nacht nicht schlafen kann, stelle ich irgendwann zwischen sieben bis acht Uhr meinen Wecker aus und schlafe weiter.
Gegen ein Uhr mittags wache ich dann auf. Aufstehen, duschen, ein Becher Kaffee, Haferflocken und ‘nen O-Saft. Halbe Stunde lang surfen. Heute: Statt arbeiten erstmal Lautsprecherboxen zur Hintertür schieben. Chillige Musik in die Playlist schieben. In die Sonne setzen.
... nachdenken ...... nnn nna a aaaa acc ccc cch hhhh hhdd dddee eee nnnn nkkk kkke eeee nnn n. *gäääähn*. Hach ja ...
Manchmal lese ich noch ein wenig. Jeden zweiten Tag gehe ich ins Fitnessstudio. Und gelegentlich Essen einkaufen.
So wird das nichts im Leben mit der Karriere. Drei Stunden muss ich heute noch am Rechner rumklicken, damit ich meine Miete zahlen kann.
Scheint so, als sei ich lieber arm als mich wirklich jemals anzustrengen. Ich bin einfach am besten im Nichtstun.