Beide Bücher fast am Stück durchgelesen, weil sie so fesselnd warend. Willam Styrons Darkness Visible war interessant, hat mich aber nicht besonders bewegt - ich konnte seine Schilderungen nur teilweise nachempfinden. Bei der Lektüre von Albert Camus’ Der Fall hatte ich wiederum häufiger dieses Gefühl neue und alte Wahrheiten zu entdecken. Nicht gerade schmeichelhaft, Teile seines Selbst so wiederzufinden.
Was als nächstes ansteht? Giovanni’s Room von James Baldwin, Das Sein und das Nichts (zugegebenermaßen mit ein wenig Hilfe).
Und ja, ich lese gewzungenermaßen auch anderen, langweiligeren Kram. :-/